Leinen los

Fühlt sich alles neblig an nach den Nachtdienst; der wievielte dies war in diesem Monat, ich hab es vergessen, wieviele noch folgen werden, habe aufgehört sie zu zählen. Keine besonderen Vorkommnisse, ein paar wehe Zehen, verdrehte OSG, die ersten Blasenentzündungen bei den jungen Frauen (da wird man wenigstens wach) und der eine oder andere, der vergessen hatte, wo er zu Hause ist. Dazwischen Briefe tippen, Internetgesurfe und ein paar Stunden (juhu!) Schlaf auf einer Untersuchungsliege.
Auch wenn es in die Knochen geht, Nachtdienste sind etwas besonderes, die Stimmung, das weiche Hirn am nächsten morgen, das pötzlich komische Ideen hat – beispielsweise in Zukunft Raubzüge in der Welt der medizinischen Blogs zu unternehmen.
Mal sehen, ob sich morgen … heute? …. keine Ahnung … die eine oder andere vielversprechende Prise finden und aufbringen lässt …

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